Tipps gegen den Hungerast
Als Hungerast bezeichnet man die totale Unterzuckerung eines Menschen, wie man das oft bei Extremsportlern nach langen Touren, Wettkämpfen oder Ausdauertraining kennt, vor allem im Radsport. Es entsteht ein enormer Leistungsabfall mit Symptomen wie Kreislaufschwäche, Übelkeit, Zittern, Augenflimmern und Schweißausbrüchen. Der Blutzuckerspiegel fällt unter einen kritischen Wert und der Körper kann nun einfach nicht mehr. Mattigkeit, Kopfschmerzen, Kraftlosigkeit und Unkonzentriertheit sind die psychischen Folgen.
Nahrungsergänzungsmöglichkeiten von vitalingo.de
Um den Hungerast zu vermeiden sollte der Sportler essen bevor der Hunger kommt und trinken bevor man Durst verspürt. Behelfen kann man sich auch mit den verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln, die es in einer großen Vielfalt auf der Seite www.vitalingo.de gibt.
Einfachzucker in Form von Cola, Schokolade, aber auch Kohlenhydrate wie Kekse, Bananen, Energieriegel, Müsli, Schokolade und Vollkornbrot sorgen dafür, dass der Hungerast gar nicht erst aufkommt und der Sportler über genügend Energie und Leistung verfügt.
Fällt man doch in diesen Zustand, weil man nicht genug gegessen und getrunken hat, können Traubenzucker und Energie Drinks helfen, weil die sofort ins Blut gehen. Das schafft vorübergehend Linderung und bringt die verlorengegangene Energie wieder zurück.
Der Hungerast kann äußerst gefährlich werden für das Gehirn und das Nervensystem. Versorgt werden das Gehirn, die Blutkörperchen und das Rückenmark mit Glykogen von der Leber. Ist der Glykogenspeicher der Muskeln leer, entzieht das dem Blut die Glukose und der Körper macht schlapp. Ein totaler Leistungsabfall und körperliche Schwäche sind die gefährlichen Folgen.
Bei wem das Symptom des Hungerasts deutlich oft auftritt, trotz Einnahme regelmäßiger Mahlzeiten und genug Flüssigkeitszufuhr, der sollte einen Arzt aufsuchen und die Blutzuckerwerte gründlich untersuchen lassen, um eine Diabetes auszuschließen.
Vorbeugung vor einem Wettkampf oder dem Sporttraining ist die beste Möglichkeit, den Körper ausreichend mit dem zu versorgen, was notwendig ist, um keinen Hungerast zu erleiden.